Schützenverein Ladbergen-Hölter e.V.

Mehrtagestour nach Mecklenburg-Vorpommern 2010 – Bericht

5 Tage Mecklenburgische Seenplatte

Die Mehr­ta­ges­rei­se des Schüt­zen­ver­eins Lad­ber­gen-Höl­ter führ­te die Teil­neh­mer im Jahr 2010 für 5 Tage in eine der ursprüng­lichs­ten Land­schaf­ten Deutsch­lands, nach Meck­len­burg-Vor­pom­mern.

Auf der Anrei­se am 1. Tag wur­de in Schwe­rin die Mit­tags­pau­se ein­ge­legt. Anschlie­ßend erkun­de­te man in Beglei­tung eines Rei­se­lei­ters die Resi­denz­stadt mit sei­nem restau­rier­ten Schloss im Rah­men einer Rund­fahrt.

Die Wei­ter­fahrt führ­te über land­schaft­lich sehr reiz­vol­le, baum­be­säum­te Alle­en zum Ziel Büt­zow. In die­ser idyl­li­schen klei­nen Stadt wur­de im Zen­trum am Markt­platz das “Hotel am Markt” als Stand­quar­tier bezo­gen.

Am 2. Tag stand dann die Meck­len­bur­gi­sche Seen­plat­te auf dem Rei­se­plan. Nach einem reich­hal­ti­gen Früh­stück mach­te sich die Rei­se­grup­pe in Beglei­tung eines Orts­kun­di­gen in die­ses größ­te, zusam­men­hän­gen­de Seen­ge­biet Mit­tel­eu­ro­pas auf. Ent­lang des Plau­er Sees fuhr man nach Röbel
an der Müritz.

Nach kur­zer Rast bestie­gen die Mit­rei­sen­den ein Aus­flugs­schiff und lie­ßen sich über den größ­ten, deut­schen Bin­nen­see nach Waren an der Müritz brin­gen. Hier bestand die Mög­lich­keit, die­se 800 Jah­re alte Stadt auf eige­ne Faust zu erkun­den. Anschlie­ßend fuhr man dann zurück ins 55 km ent­fern­te Büt­zow.

Der 3. Tag begann wie­der mit einem reich­hal­ti­gen Früh­stück, bevor ein wei­te­res Ziel, die Ernst-Bar­lach-Stadt Güs­trow ange­steu­ert wur­de. Die eins­ti­ge Resi­denz der Her­zö­ge von Meck­len­burg-Güs­trow birgt zahl­rei­che, inter­es­san­te Sehens­wür­dig­kei­ten, wie z.B. das Schloss. Es ist der größ­te, erhal­te­ne Renais­sance­bau Meck­len­burgs. Besich­tigt wur­de der Dom mit cha­rak­te­ris­ti­schen Wer­ken des Bild­hau­ers Bar­lach, u.a. dem Schwe­ben­den Engel. Aller­dings befin­det sich das Kir­chen­schiff der­zeit in einer Restau­ra­ti­ons­pha­se und war z.T. ein­ge­rüs­tet.

Am Nach­mit­tag erfolg­te die Wei­ter­fahrt an die Meck­len­bur­gi­sche Bucht, in das See­bad Ahrens­hoop, dem idyl­li­schen Bade­ort auf der Halb­in­sel Fisch­land-Darß. Eini­ge Rei­se­teil­neh­mer nut­zen die­sen Auf­ent­halt zu einem Strand­spa­zier­gang durch das war­me Ost­see­was­ser. Danach erfolg­te die
Rück­fahrt zum Hotel.

Am 4. Rei­se­tag stan­den die Han­se­stadt Wis­mar und die Insel Poel auf dem Pro­gramm. Die Alt­stadt von Wis­mar reprä­sen­tiert sich heu­te noch als die “Back­stein­stadt” Meck­len­burg-Vor­pom­merns. Seit 2002 ist die­se Stadt als Denk­mal “His­to­ri­sche Alt­stät­te” in die Lis­te als Welt­kul­tur­er­be der UNESCO auf­ge­nom­men. Der Rei­se­lei­ter zeig­te u.a. das ältes­te Haus an der meck­len­bur­gi­schen Ost­see­küs­te, den “Alten Schwe­den” direkt am Markt­platz, heu­te ein exzel­len­tes Restau­rant.

Am Nach­mit­tag gings dann zum Abschluss noch mal ans Was­ser. Die Insel Poel lud zu einem Spa­zier­gang ein. Das schö­ne Som­mer­wet­ter hat­te sich in den ver­gan­ge­nen Tagen immer mehr zu einem Glut­ofen ent­wi­ckelt und so nut­zen Eini­ge die Gele­gen­heit, um zum Strand zu gehen und dort die Ost­see aus nächs­ter Nähe zu genie­ßen. Natur pur! Zurück im Hotel erwar­te­te dann am Abend die Rei­se­grup­pe aus Höl­ter zum Abschluss ein her­vor­ra­gen­des Buf­fet. Es konn­te noch ein­mal geschlemmt wer­den, wobei man sagen muss, dass die Unter­brin­gung und Ver­pfle­gung in die­sem neu erbau­ten Hotel vor­züg­lich war und es wohl kei­nen Rei­se­teil­neh­mer gibt, der an die­sen Tagen an Gewicht ver­lo­ren hat.

Der 5. Rei­se­tag, der Tag der Rück­rei­se führ­te die Höl­te­ra­ner noch ein­mal über die reiz­vol­len Alle­en Meck­len­burg-Vor­pom­merns vor­bei an Dömitz nach Hitzacker an der Elbe. Hier wur­de die Rück­fahrt zur Mit­tags­rast unter­bro­chen. Bei hei­ßem Som­mer­wet­ter steu­er­te man die ver­schie­de­nen Loka­li­tä­ten in der his­to­ri­schen Alt­stadt an. Danach erfolg­te die direk­te Heim­rei­se über Lau­en­burg in das hei­mat­li­che Lad­ber­gen. Eine beein­dru­cken­de Rei­se in eines der schöns­ten Bun­des­län­der war zu Ende gegan­gen.

Ein beson­de­rer Dank galt dem Bus­fah­rer Achim Ste­ge­mann, der die Rei­se­grup­pe vom ers­ten bis zum letz­ten Tag her­vor­ra­gend betreut hat­te und in allen Situa­tio­nen, trotzt des hei­ßen Wet­ters, immer einen küh­len Kopf bewahr­te.

Mit dem Bun­des­land Meck­len­burg-Vor­pom­mern hat der Schüt­zen­ver­ein Höl­ter wäh­rend sei­ner Mehr­ta­ges­fahr­ten nun­mehr in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren 13 der 16 Bun­des­län­der bereist. Im nächs­ten Jahr wird das 14. Bun­des­land ein wei­te­res Ziel in die­ser Rei­hen­fol­ge sein. Es ste­hen noch Baden-Würt­tem­berg sowie die Städ­te Bre­men und Ham­burg aus.


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